Mein liebster Songanfang

Ich mag ja Anfänge lieber als Abschlüsse, leider auch im richtigen Leben, weil Anfänge so viel versprechen was Enden oft nicht halten können.
Deswegen gab es kürzlich auch die liebsten Anfänge von Büchern.

Man könnte ja jetzt das Zitat von dingens mit dem jedem Anfang wohnt ein Zauber inne erwähnen, aber das wär‘ dann aber auch zu abgedroschen und würde mittelfristig zu dem Niveau der Reime auf der Glückwunschseite der lokalen Tageszeitung hinunter führen.

Wobei wenn ich es mir recht überlege, dann wäre das doch eine ganz gute Option.

Lieber Günther ist doch klar
zu deinem 50 kommen wir, Hurra
Drum wirf an Kühlschrank und Grill,
die Sonne scheint schon wenn sie will,
und wie man sieht an Dir,
trink nicht immer so viel Bier.

Deine Spitzbuebe

Aber nun zurück zum Thema. Mein liebstes Song Opening ist:

I am the god of hell fire and I bring you: FIRE

Mehr kann man nicht in eine Zeile packen.

Oder?
Vorschläge und eigene best of Openings gerne in den Kommentaren oder per Stock.

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2 Comments

  1. Dirk said:

    Mein liebster Songanfang ist von Udo Lindenberg: Flipper.

    „Wenn ich jetzt nicht geh, ist es bald zu spät, dann bleib ich hier für immer kleben,
    ein Junge wie ich, ständig fragt der sich, ob das die stärkste Art ist zu leben.“

    7/9/2008
  2. Sophie said:

    Der Liebste? Definitiv der Anfang von Guaranteed – Eddie Vedder:

    „On bended knee is no way to be free
    lifting up an empty cup I ask silently
    that all my destinations will accept the one that’s me
    so I can breath“

    11/2/2009

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